Akupunktur bei Schwangerschaftsbeschwerden

Wie Akupunktur vor, während und sogar nach der Schwangerschaft Beschwerden lindern kann

Symptome und Beschwerden

Viele Beschwerden in der Schwangerschaft oder nach der Schwangerschaft lassen sich gut durch Akupunktur behandeln bzw. lindern. Akupunktur zur Geburtsvorbereitung kann die Geburt erleichtern.

Folgende Beschwerden können behandelt werden:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Wassereinlagerungen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Rückenschmerzen
  • sanfte Wendung bei Beckenendlage
  • usw.

Geburtsvorbereitende Akupunktur

Die geburtsvorbereitende Akupunktur kann die Geburt erleichtern und die Dauer der Eröffnungsphase verkürzen. Sie wird wöchentlich ab der 36. Woche bis zur Entbindung durchgeführt. Moxibustion zur Beckenendlagenwendung ab der 33. bis 36. Schwangerschaftswoche.

Um das ungeborene Kind dazu zu bewegen, die Lage zu ändern, werden Akupunkturpunkte mit einer Moxa-Zigarre erhitzt. Die übertragene Wärme kann verstärkte Kindsbewegungen hervorrufen. Eine Studie der Universitätsfrauenklinik Mannheim erbrachte den Nachweis, dass durch die Anwendung von Moxa die Spontandrehungsrate auf über 50 % gestiegen ist.

Akupunktur nach der Geburt

Nach der Geburt kann die Akupunktur dabei helfen den erlebten Stress bei der Geburt zu erleichtern und die im Wochenbett auftretenden Beschwerden zu behandeln.

Dazu gehören folgende Indikationen:

  • Unzureichende Milchbildung
  • Entzündung der Brustdrüse
  • Milchstau
  • Migräne
  • Erschöpfungszustände
  • uvm.

Abrechnungshinweis:
Abrechnung erfolgt über den Therapeuten
. Der Dienstanbieter/Therapeut ist dem Patienten gegenüber allein verantwortlich für Zustand und Qualität der angebotenen Dienstleistungen.

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